Medienkompetenz und Cybermobbing
Information für Schüler/innen oder Eltern
Kinder und Jugendliche haben heutzutage mehr Medien zur Verfügung als jede Generation vor ihnen. Das heißt aber nicht, dass sie auch gelernt haben, kompetent und verantwortungsvoll damit umzugehen.
Internet und Handy bieten viele Chancen, aber es gibt aber auch Gefahren und Probleme, über die viele Kinder und Jugendliche nicht informiert sind und denen sie sich nicht bewusst sind.
Die Medienausstattung deutscher Familien mit Teenagern ist beeindruckend: Im Durchschnitt besitzt ein Haushalt mit Jugendlichen 3,8 Mobiltelefone, 2,5 Fernseher, 2,3 Computer, 2,1 MP3-Player, jeweils 1,6 Digitalkameras und Internetanschlüsse sowie 1,1 Spielkonsolen. (Quelle BR)
Computer, Handy und Internet sind feste Bestandteile im Alltag. Kinder wachsen von klein auf mit diesen Medien auf, der Umgang mit diesen Geräten ist für die meisten selbstverständlich.
Aber oft wissen die Eltern nicht, was ihre Kinder im Internet machen, auf welchen Seiten sie verkehren, mit welchen Leuten sie Kontakt haben oder wie sie ihr Handy nutzen.
Das Thema kann als Vortrag für Schüler/innen (ab Klasse 6) oder Eltern durchgeführt werden.
Die Teilnehmer erhalten Information zu dem Umgang und möglichen Gefahren mit Handy und Internet.
Nur wer kritisch und bewusst mit den Möglichkeiten der Medien umgehen kann, ist auch in der Lage, ihre Risiken und Chancen kompetent einzuschätzen.
Mögliche Inhalte:
- Cybermobbing
- Soziale Netzwerke (facebook, wkw, schüler-vz)
- Onlinespiele
- Happy Slapping
- Pädophile im Netz
- Kommunikation und Bilder via Handy und Internet
